PR: HFour-MX Raceland Team SX München

ADAC Supercross München 2013

Ob Autogrammstunde im Fahrerlager oder ein Besuch in der „Boxengasse“ bei den zahlreichen Ausstellern der Motorradbranche – den Fans und Zuschauern wurde in München wieder alles geboten, was den Motorsport auf zwei Rädern interessant macht.
Der ungewöhnlich harte Boden verlangte nach ordentlich Traktion aus den Kurven, zeigte sich aber beim Springen als perfekter Untergrund.

Das HFour-MX Raceland Team präsentierte sich in neuem Glanz und mit einem neuen Teamkollegen in der Kategorie SX 2. Zu Arnaud Collin (F) und Bryan Boulard (B) gesellte sich Julian Craeye aus Frankreich.

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Collin und Craeye fuhren im Zeittraining passable Rundenzeiten heraus, mussten aber, wie auch Bryan Boulard in den Last Chance Lauf.

Alle drei SX 2 Fahrer starteten in derselben Gruppe im Last Chance Rennen. Julien Craeye konnte sich noch auf Platz zwei verbessern und qualifizierte sich für die Finalläufe am Freitag.
Collin und Boulard, die eigentlich gut unterwegs waren, mussten aber nach Stürzen jede weitere Chance begraben.

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Craeye zeigte auf der Kawasaki KX250F beeindruckende Leistungen im Finale und konnte mit Rang neun und zehn erste Meisterschaftspunkte zur Freude des Teams einfahren.

Der Samstag war nicht von Erfolg gekrönt. Trotz unseres hoch motivierten SX2 Teams, das ohne Frage gute Leistungen ablieferte, war es nicht möglich sich zu qualifizieren. Nur Hundertstel trennten die Spreu vom Weizen und die anderen waren diesmal halt schneller. Die Zuschauer waren begeistert von den engen, packenden Zweikämpfen, aber es fand sich für keinen unserer Fahrer eine Lücke um noch Boden gut zu machen.

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SX1: Unser HFour-Mx Raceland Fahrer Ludovic Macler (F) hatte mit dem harten Boden wohl die wenigsten Probleme. Beim Zeittraining am Freitag fuhr Macler die viertschnellste Zeit in seiner Gruppe. Nach einem eher mäßigem Start konnte Macler im Vorlauf noch gegen Cole Siebler (USA) und Jack Brunell (GB) ankämpfen. In der letzten Kurve vor dem Ziel attackierte Brunell und Macler musste Gas wegnehmen und korrigieren. Wertvolle Sekunden und ein Rang trennten Macler vom direkten Einzug ins Halbfinale.
Ludovic Macler fuhr mit guten Rundenzeiten, die Starts sind aber immer noch seine Schwachstelle. So lange dies nicht besser klappt, wird es schwierig für eine Halbfinale Teilnahme.

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Wir sehen uns alle hoffentlich vom 10. – 12. Januar in der Dortmunder Westfalenhalle zum dreitägigen Supercross Finale. Bis dahin wünscht das Team
HFour – MX Raceland allen Fahrern, Fans, Helfern, Organisatoren und Unterstützern frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2014!

PR/Gilbert Richter
Foto: Sabine Knöpfli

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