MXoN 2014 Kegums: Team Switzerland

Ich bin erfreut Ihnen das Schweizer Team für das Motocross of Nations bekannt geben zu dürfen.

In der kleinsten Hubraumklasse wird der zukünftige Suzuki Werksfahrer Jeremy Seewer mit der Nummer 26 an den Start gehen. Jeremy konnte in der jüngsten Vergangenheit mit mehreren Top 10 Platzierungen in der WM etablieren.

Der junge Freiburger Valentin Guillod, welcher beim GP in Loket zum ersten Mal in seiner Karriere auf das Weltmeisterschafts Podium klettern durfte, wird die Schweizer Fahne in der MXGP Klasse hochhalten. Wir hoffen dass die Nummer 25 eine wieder so starke Leistung abrufen kann wie letztes Jahr in Teutschenthal.

In der MXOPEN Klasse auf eine 450ccm Kawasaki wird Arnaud Tonus an den Start gehen. Der junge Genfer der nächstes Jahr in Amerika sein Talent unter Beweis stellen will wird mit der Nummer 27 ans Startgatter rollen.

MX2 Jeremy Seewer #26 – Team Rockstar Energy Suzuki Europe
MXGP Valentin Guillod #25 – Team Standing Construct KTM
MXOpen Arnaud Tonus #27 – Team CLS Kawasaki Monster Energy MX2

Wir haben dieses Jahr eines der stärksten Team die die Schweiz je hatte. Ganz sicher dürfen wir nicht vergessen, dass das Durchschnittsalter des Teams mit 21 Jahren jedoch noch sehr jung ist.

Alle 3 Fahrer haben jedoch schon mehrere Jahre auf dem Internationalen Parket hinter sich und haben auch schon mehrmals am MXoN teilgenommen. Daher sehe ich da kein Problem. Das Ziel ist ein Top 10 Platz. Realistisch und mit einer guten Tagesform vom ganzen Team ist sicher auch ein Top 5 erreichbar. Kein Geheimnis ist natürlich das der Traum von Podium so nahe ist wie noch nie. Jedoch wissen wir alle dass es dafür ein perfekter Tag sein muss und dass alle Fahrer eine tadellose Leistung abrufen müssen an diesem Tag. Ich sage immer: Ein Ziel ohne eine Plan ist nur ein Wunsch. Das Ziel ist bekannt und der Weg der uns dahin führen sollte ebenfalls…

Ich freue mich auf dieses Wochenende in Lettland und wünsche mir dass viele Schweizer Fans kommen werden um das Team unterstützen zu können.

 

Text: Diego Clément, Manager Team Switzerland

 

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