Rennbericht Walther MX Racing Team

Runde 10 Saisonfinale Cossonay

Beim letzten Rennen der Saison in Cossonay ging es noch um den Meistertitel für das Team Walter. Obwohl die Vorzeichen mit dem 14 Punkte Rückstand von Cyrill nicht gut standen, war anhand der andauernden Regenfälle noch alles möglich. Als dann aber über den Mittag verkündet wurde dass nur ein Lauf ausgetragen wird schrumpften die Chancen auf einen Schlag.

Cyrill Scheiwiller #501 konnte nichts verlieren

Es war in den Trainings noch einigermassen gut befahrbar. Doch von Minute zu Minute wurden die Verhältnisse schwieriger. Als guter Regenfahrer konnte sich Cyrill die zweitschnellste Zeit herausfahren.
Dann beim Rennen gelang der Start einwandfrei. Noch in der ersten Runde fuhr Cyrill auf den zweiten Platz vor. Den Vorsprung hat er kontinuierlich vergrössert doch an den Spitzenreiter kam er nicht heran. Als Cyrill Mitte des Rennens einen Fehler machte war es geschehen. Das Motorrad steckte so tief im Schlamm das er fünf Minuten brauchte um es wieder zu befreien. Somit war der Kampf um den Meister definitiv verloren. „Ich wusste dass es nicht einfach werden würde dieses Wochenende, zudem war ich stark erkältet. Aber wir haben es zumindest versucht, wir haben alles gegeben“.
David Schoch #57 verhexte Saison

Nach der eher verkorksten Saison wollte Dave nochmals zeigen was in Ihm steckt. In den Trainings lief es schon mal super. Als Vierter konnte er sich das Gate aussuchen.
Doch wie schon oft diese Saison kam Dave in der ersten Kurve unverschuldet zu Fall. Nach dem die Motorräder verkeilt waren ging er mit einer Runde Rückstand ins Rennen. Dave versuchte alles um nach vorne zu kommen, riskierte viel. Nach zwei weiteren Stürzen war dann das Rennen für Ihn vorbei. „Das ist nicht so wie ich in die Saison 2016 beenden wollte doch irgendwie passt es zum ganzen Verlauf des Jahres“.

Pascal Müller #701 schweres Rennen

Im Training bei noch etwas besseren Verhältnissen legte sich Pascal schon in der ersten Runde in den Schlamm, was nicht gerade vorteilhaft für eine schnelle Runde war. Rang 20.
Im Einzigen Lauf dann kam er gut aus dem Gatter raus, reihte sich auf dem 14. Platz ein bis zu einem Sturz den ihn noch auf Rang 17 zurückwarf.

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